erstellt von Martin Johannes Maier

22.05.2017
Mitgliederversammlung 2017

Freie Wähler laden Mitglieder zu jährlicher Versammlung ein. Kreisvorsitzender Klaus Hacker, Landrat Armin Kroder und Bundestagskandidat Wolfgang Hauber sprechen über aktuelle politische Lage

LAUF - Wie jedes Jahr luden die Freien Wähler ihre zahlreichen Mitglieder auch 2017 wieder ein, gemeinsam auf der Mitgliederversammlung über das vergangene Jahr, die aktuellen Themen in Stadt- und Kreistag sowie die anstehenden Bundestagswahlen am 24. September zu sprechen.

Vorsitzender Felix Locke eröffnete die Sitzung und begrüßte als Ehrengäste neben dem Kreisvorsitzenden Klaus Hacker, Landrat Armin Kroder, Kreisgeschäftsführer Udo Kraußer und Bundestagskandidat Wolfgang Hauber.

Es konnten auch dieses Jahr wieder zahlreiche Mitglieder für ihr langjähriges Engagement geehrt werden. Unter anderem wurden der ehemalige Vorsitzende Dr. med. Martin Seitz und die langjährige Schatzmeisterin und aktuelle Schrifführerin Susanne Zorell-Huscke für 10-jährige Mitgliedschaft geehrt. Georg Schmidt wurde sogar für 40-jährige Treue zu den Freien Wählern Lauf ausgezeichnet.

Schatzmeister Martin Johannes Maier konnte ein positives Resümee des vergangenen Jahres ziehen. "Wir haben 2016 gut gehaushaltet und rüsten uns durch die Schaffung von Rücklagen für die Kommunalwahlen im Jahr 2020". Durch die Rechnungsprüfer Franz Goebel und Frank Keller wurde zudem eine einwandfreie Kassenführung bestätigt und eine Entlastung des Vorstands beantragt, die durch die Versammlung einstimmig angenommen wurde.

Bundestagskandidat Wolfgang Hauber konnte sich den Freien Wählern Lauf vorstellen. Der ehemalige GSG9-Beamte und aktive Polizeihauptkommissar setzt seine politischen Schwerpunkte bei der inneren Sicherheit und bei der Infrastrukturpolitik. Ihm lege es am Herzen, dass die Polizei vorhandene Daten nutzen können müsse, um Verbrechen aufzuklären. Hier gebe es derzeit noch Verbesserungspotentiale, so Hauber.

Vorsitzender Felix Locke schloss die Sitzung gegen 21.30. Viele Mitglieder blieben aber noch, um einzelne politische Themen und Entscheidungen zu besprechen.